WELTERBE
Siebensachen die abgeschafft gehören:
1. Starkregen
2. Silberzwiebeln
3. Straßenfeste die an Werktagen aufgebaut werden
4. langsame Internetze
5. Staub
6. Michael-Jackson-Lieder die nach BAD aufgenommen wurden
7. Welterbe/n
Siebensachen die abgeschafft gehören:
1. Starkregen
2. Silberzwiebeln
3. Straßenfeste die an Werktagen aufgebaut werden
4. langsame Internetze
5. Staub
6. Michael-Jackson-Lieder die nach BAD aufgenommen wurden
7. Welterbe/n
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P
um
Freitag, Juni 26, 2009
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... fliegen die Pegasus-Piloten besser als die Pegasus-Werbeagentur Deutsch spricht!
Aber es ist vielleicht einfacher, zum Fliegen als korrekt formulierte Überschriften auf's Plakat zu bringen oder *-Hinweise so zu formulieren, daß diese einigermaßen den deutschen Grammatik-Regeln entsprechen...
Dass die 66 schielt lassen wir jetzt mal außen vor.
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P
um
Dienstag, Juni 23, 2009
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Viele Menschen, die in der 80ern aufgewachsen sind und alle tschechischen Kinderserien dieser Zeit mit Eifer verfolgt haben, fragen sich: Was ist eigentlich aus den Helden und Bösewichten von damals geworden?
Vor ein paar Tagen habe ich durch Zufall herausgefunden, was aus dem Zauberer Rumburak (festes und gefürchtetes Mitglied der Märchenbraut-Mannschaft) geworden ist.
Wir hatten wohl alle gehofft, daß er sei inzwischen milde geworden, geplatzt oder von Mitbewerbern in einen schleimigen Egel (der alsbald von einem vorbeiflanierendem osteuropäischen Graureiher aufgepickt wurde...) verwandelt worden sei.
Aber das ist er nicht.
Im Gegenteil!
Er scheint nichts dazu gelernt zu haben und strebt immer noch nach der Weltherrschaft!!
Der gemeine Wicht.
Er denkt wohl mit den grauen Strähnchen im Bart und der neuen Fönfrisur sowie einer albernen Namensänderung kann er uns täuschen!?
Aber das kann er nicht.
Wir werden verhindern, daß er zuerst dieses Europa und anschließend das ganze Weltall ins Verderben stürzt!
Also, liebe Freunde: wählt richtig! WÄHLT NICHT RUMBURAK!!
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P
um
Donnerstag, Mai 28, 2009
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Heute habe ich im PLUS zu einem älteren Herrn, der nichts Anderes als einen Singvogel mit Sensor (Wirklich wahr!! Es handelte sich um eine kleine Figur aus undefinierbarem Material, die eine Blaumeise auf einem Stein darstellt und anscheinend bei Berührung/Vorbeimarsch etc. ein Vogelzwitschern ausstoßen kann/soll/wird...) kaufen wollte, er könne sich ruhig vor mir in die Schlange stellen. Er habe ja nur ein Teil zu bezahlen.
Er hat dankend abgelehnt und sich ängstlich nach allen Seiten umgeschaut.
Dann beugte er sich zu mir und sagte: „Nein Danke! Lieber nicht! ... Ich habe sowas mal in Wilmersdorf im Reichelt gemacht... und gedacht es bräche gleich der 3. Weltkrieg aus... so sehr haben die alten Damen in der Schlange hinter mir sich aufgeregt...!“
Ohjeee!!!
Das kann ich mir genau vorstellen!
Ich hab ihm dann noch ein wenig gut zugeredet und schließlich ist der Vogelfreund doch nach vorne, hat dankbar lächelnd einen schönen Tag gewünscht und das Tierchen nach der Bezahlung zufrieden aus dem Laden getragen.
Ganz ohne Weltkrieg.
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P
um
Mittwoch, Mai 20, 2009
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Warum suchen eigentlich Fische und Frösche immer die Nähe zueinander?
Weil schon in der Bibel geschrieben steht: „Fisch und Frosch gesellt sich gern“?
Weil beide Tierarten farblose Flüssigseife als ihr Lieblingsessen benennen?
!?

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P
um
Mittwoch, Mai 06, 2009
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Drei Jungs, die bestimmt nicht aus der Nachbarschaft sind, aber so heißen.
(Daß sie Rebellen sind, wage ich ebenfalls zu bezweiflen…).
Wären sie aus der Nachbarschaft und dazu noch Rebellen, würden sie sicherlich gerade ihre Instrumente stimmen…, ihre Uniformen aufbügeln…, ihre Frisuren in Schwung bringen…
… um am 1. Mai ordentlich mitzumischen und durch bloßes Musizieren Autos in Flammen zu setzen und Fensterscheiben zu zerschmettern.
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P
um
Mittwoch, April 29, 2009
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Als ich heute mit der Lauferei in der Hasenheide fertig war, mußte ich feststellen, daß irgendein … nun… und an dieser Stelle erspare ich mir jetzt mal die Titel, die ich eigentlich gerne anbringen würde… also ein Berliner hatte meinem Rad beide Ventile geklaut und es anscheinend obenauf noch kräftig ins Hinterteil getreten. Rücklicht verdreht, rückwärtiger Reflektor halb ab und beide hinteren Schutzblech-Streben vom Blech getrennt. Kettenkasten verzogen.
Superdanke!
Vermutlich muß ich noch froh sein, daß betreffender Mitbürger kein Messer dabei hatte.
Ganz sicher aber bin ich froh, daß ja nicht alle Berliner so sind wie dieser Fahrradfreund.
Und daß sich direkt neben dem Park am Südstern ein Fahrradladen befindet.
Da bin ich also rein und habe den Mechaniker gerfagt, ob er ein gutes Werk tun wolle. Er hat zugestimmt und mir zwei Ventile geschenkt (denn weil ich ja auch ständig mit bösen Berlinern rechne, nehme ich natürlich keine Euros mit zur Körperertüchtigung in den Park…).
Da konnte ich zumindest mein Rad aufpumpen und begleitet von unterschiedlich starken Schleifgeräuschen den Heimweg antreten.
Aber SAUER bin ich trotzdem!
Bisher war ich ganz gut mit meiner Strategie gefahren (und hatte ganz gut geparkt…), daß ich mein Rad schön unauffällig habe optisch verrotten lassen, aber dafür gesorgt, daß es sich super geschmeidig und wunderbar fährt.
Ein Vehikel das aussieht wie der rostige Rest von einem Zweirad – so dachte ich mir – will niemand klauen oder gar noch weiter beschädigen.
Bis heute.
...
Und das am hellichten Tag am Eingang eines Parks der sehr gut frequentiert ist!
Verdammter Mist!
Sowas macht mich wirklich wütend. Und obwohl ich guter Christ bin, neige ich jetzt fast dazu, dem Berliner, der sich da heute Mittag ausgetobt hat etwas Unangenehmes zu wünschen!
Etwas seeeeehr Unangenehmes!!
Mmhpf.
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P
um
Freitag, April 24, 2009
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Bitte klicken:
http://www.flickr.com/photos/40878105@N00/
uuuund:
http://little-people.blogspot.com/
Großartig!!
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P
um
Mittwoch, April 22, 2009
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Anbei eine Aufnahme von gestern.
Und die Frage:
Warum hätte dieses Bild vor 50 Jahren niemals so an einem Sonntag-Mittag entstehen können?
Weil es vor 50 Jahren am 19. April niemals so wahnsinnig sonnig und warm gewesen wäre?
Weil vor 50 Jahren sich niemand am hochheiligen Sonntag mit einer Goretex-Freizeitjacke bekleidet in Mitte hätte erwischen lassen?
Weil vor 50 Jahren Digitalkameras noch nicht so einen großartigen Zoom hatten?
Weil sich vor 50 Jahren niemals ein Mensch aus Versehen den Ring an den falschen Finger gesteckt und ihn dann nach Bemerken des Versehens nicht mehr runter bekommen hätte um ihn zu tauschen (Keine Sorge... inzwischen ist er wieder an Ort und Stelle...!)?
Weit gefehlt!!
Die Antwort ist:
Weil nämlich damals gefälligst und zu Recht die frisch angetraute Gattin mit stundenlangem persönlichen Einsatz in Küche und Speisekammer dafür gesorgt hätte, daß der Jungvermählte am Sonntag Mittag einen schönen Sonntagsbraten auf dem festlich und liebevoll gedeckten Tisch in der guten Stube vorfindet!
Jawoll!!
Aber das hier..., das ist heute.
...
..
. . . . ...
Und so ist das heute.
..
.
.
.
...
..
.
. . . .. .. .
Oder wie?!
Schlimme Zeiten.
Da macht man sich die verdammte Arbeit und geht heiraten und dann gibt es am Sonntag Currywurst zu Mittag!!
Ich glaub's nicht!!
...
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P
um
Montag, April 20, 2009
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Auf vielfache Nachfrage gibt es nun den dritten Teil unseres beliebten Adventsrätsels.
Viel Spaß beim Mitraten!!
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P
um
Freitag, April 17, 2009
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Herr C. tat so als wäre er erschüttert, daß ich an dieser Stelle nicht erwähnt habe, daß ich einen neuen Namen habe.
In Wirklichkeit ist er nur traurig, daß er nicht dran gedacht hat, mir rechtzeitig zu gratulieren und ein großes und sehr teures Hochzeitsgeschenk zu schicken!!
Aber das kann er ja noch nachholen.
Ich dachte das mit dem Namen müsse ich hier nicht groß zum Thema machen. Schließlich bin ich immer noch die gleiche Person und irgendwie fühle ich mich nicht sehr anders als noch vor zwei Wochen.
Ich habe ja nicht meinen Aggregatszustand verändert oder beide Beine verloren.
Das wären sicherlich Themen, die ich hier SOFORT zur Sprache gebracht hätte.
Stattdessen habe ich nicht nur ein O, sondern zwei dazubekommen.
Und noch zwei andere Buchstaben.
Und das ist dann und wann gewöhnungsbedürftig, aber nicht weiter erschütternd.
Abgegeben habe ich... ähm... wenn man's genau nimmt ja nur vier Buchstaben... und eigentlich auch nur EIN O dazubekommen. Denn EINS hatte ich ja schon vorher.
Genau wie die anderen beiden scheinbar „neuen“ Buchstaben.
Die hatte ich ja auch schon.
Sie waren nur anders sortiert. Angeordnet... will ich sagen.
Also WAS jetzt?
...
Vier Buchstaben abgegeben (das spart Zeit und Geld!) und ein O und einen Mann dazubekommen!
Alles neu sortiert.
Gutso.
PS: ...und gerade sehe ich, daß ich sehrwohl auf die Neusortierung eingegangen bin (s. letzten Eintrag). Aber für die subtile Mitteilung von Neuigkeiten haben einige anscheinz keine Antenne...
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P
um
Freitag, April 17, 2009
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P
um
Dienstag, März 31, 2009
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Hab heute Folgendes in der Zeitung gelesen:
„Seit den ersten Berichten in der kambodschanischen Presse über das Starbucks-Debüt ist Café-Manager Joshua Jones mit Dementis, Richtigstellungen, Erklärungen, Abgrenzungen beschäftigt. Nein, das Café heiße nicht Starbucks, so Jones. Der Amerikaner versichert aber auch, das Café sei kein geklontes Starbucks und erst recht keine besonders dreiste Variante der in Asien üblichen Fälschungen von Markenprodukten. Er verweist auf das schwarze Kleingedruckte auf weißem Grund im runden Logo: "Dieser Ort besitzt keine Starbucks-Lizenz und ist kein Repräsentant von Starbucks. Wir verkaufen lediglich Kaffee aus Original Starbucks Kaffeebohnen.”
(mehr hier)
Was n Schwachsinn!!!
Dann macht man es doch vielleicht lieber direkt so wie in Ramallah:
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P
um
Montag, März 30, 2009
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Da sind wir wieder.
Zurück aus dem Land der Gegensätze.
In dem Männer mit Haarspangen auf dem Kopf und Maschinengewehr unter dem Arm die Straßen bevölkern, Autos anscheinend anstatt mit Bremsen und Blinkern nur mit Hupen ausgestattet in den freien Verkauf gelangen und Abklebeband eine vollkommen unbekannter Begriff ist.
Ganz schön war´s gewesen.
Aber um es mal ganz gemein zu sagen: an diese Einheimischen würde ich mich wohl nie gewöhnen können. Oder zumindest an einen großen Teil dieser Truppe nicht.
...
Aber das muß ich ja auch nicht.
Und nun waren wir dort und es gab viel zu sehen und zu erleben und zu beobachten und Frühling war auch. Und obwohl wir Jesus leider nicht getroffen haben und die Marmelade vor Ort ein echter Reinfall war, so es doch ein guter Urlaub.
Und das, obwohl wir nicht mit dem norwegischen Filmproduzenten in seinem Taxi nach Bethlehem gefahren sind und nicht zusammen mit dem unerbittlichen Judaistik-Professor aus Zefat die Golan-Höhen bereist haben. Aber man kann ja nicht ALLES machen, was geboten wird und vielleicht kehren wir eines Tages zurück.
Und dann kaufe ich auch – und dies sei hiermit FEST versprochen – Perlenketten, bestickte Täschchen, T-Shirts, Tücher, Silberne Leuchter etc. zum SCHPÄSCHELL PRAISS!
...
Oder vielleicht auch nicht.
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P
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Donnerstag, März 26, 2009
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Immer häufiger kommt es vor, daß Leute sich in Warteschlangen nicht HINTER, sondern leicht schräg NEBEN mich stellen.
Ich glaube meine Grundausstrahlung muß noch BÖSER und unerbittlicher werden.
Damit diese ungeduldigen Nebendransteher direkt und schon während sie sich der Warteschlange nur nähern spüren, daß man sich hier besser nach allen Regeln der Wartekunst benimmt oder sonst heftigen Ärger bekommt.
Genau.
Schließlich ist NACH mir dran sein immer NACH mir dran sein.
Und es bleibt auch NACH mir dran sein.
Da kann man sich noch so sehr NEBEN mich stellen und an der Schlange vorbei vornübergebeut nach ganz vorne linsen...
... und sich ungeduldig von einem auf´s andere Bein wiegen und innerlich grummeln.
Nützt nix.
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P
um
Mittwoch, März 04, 2009
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