Montag, Oktober 01, 2007
Donnerstag, September 27, 2007
Montag, September 24, 2007
Singles mit Niveau
Seit einigen Tagen finde ich hin und wieder ein ganz bestimmtes Werbebanner oben auf meiner gmx-Seite.
Es wirbt für eine Partnervermittlung.
Und wie immer sagt auch diese Werbung sehr viel darüber aus, was die Werber/der Werbende denken, wer sich davon angesprochen fühlt bzw. fühlen sollte und auf welche Weise die Macher die potentielle Kundschaft jetzt schon zu verar... versuchen.
Um die Sache zu erleichtern, habe ich das Banner mal hier eingefügt:
Aha.
So sieht es also aus. (Bei gmx ist es natürlich größer... aber der blogger hier will es nur so zeigen, wie es da jetzt steht. Leider.)
Drei junge Menschen, die auch für den größten Deppen sofort als Fotomodelle und keineswegs einsame Amateure zu identifizieren sind, werben um die Gunst der Herzen.
Allein das ist schonmal eigentlich sehr lustig (zumal dann, wenn man weiss, wie die mit Inbrunst geknipsten Portraitbilder von wahrhaftigen einsamen Herzen normalerweise aussehen...).
Aber noch lustiger sind die Appetithäppchen in Wortform, die den alleinstehenden Surfer endgültig davon überzeugen sollen, dass er sein sauer verdientes Geld der betreffenden Partnervermittlung in den Rachen überweisen soll.
Da steht doch glatt (v.l.n.r.) „Freizeitkoch”, „Designerin” und „Theaterfan” unter den Bauernfängern (an dieser Stelle noch ein kleiner Exkurs. – Ich frage mich: sollen tatsächlich Bauern angesprochen werden? Hinter den beiden Herren ist eine Art Kornfeld oder Strohgewirr zu sehen... . – Oder zielen die Macher auf die einsamen Mädschen, die sich schon immer ein Abenteuer im Stroh mit einem gut aussehenden Model gewünscht haben!? Man weiss es nicht.).
Okay.
Wollen wir mal sehn... .
Dass die Mädschen sich nicht erst seit der Omnipräsenz von Tim Mälzer einen Mann wünschen, der hervorragend kochen kann und immer Lust dazu hat, ist bekannt. Dass sie ihn selten kriegen auch.
Somit wäre der erste Kaufanreiz hinreichend erklärt.
Und nun springe ich direkt zu Nummer drei:
T H E A T E R F A N.
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
Und dann DIESES Foto!
Herrlich.
Ich wette in der Werbeagentur, in der das Banner zusammengebannert... äh... zusammengeballert wurde hat die ganze Abteilung einen Morgen lang Spaß daran gehabt! Hut ab! Der Latin Lover mit Abo für das Deutsche Schauspielhaus.
Was will Frau mehr?
Und jetzt kommt das absurdeste und unerklärlichste Element der ganzen Anzeige:
Unter dem Bild der (natürlich blonden) Frau steht doch tatswahrhaftig: DESIGNERIN.
Harr harr harr!
Großartig!
Was will uns der Autor damit sagen?
Sollte es etwa Studien geben, die belegen, dass Mann sich eine Frau wünscht, die Designerin ist? Steht DESIGNERIN jetzt für: sensibel, intellektuell, kreativ, experimentierfreudig (man weiss WO!) und modern?
Wollen die Männer das?
Angesichts der Tatsache, dass bei den beiden Jungs in der Anzeige ausschließlich auf deren Freizeitgestaltung hingewiesen wird, könnte es natürlich auch sein, dass der Autor Humor bewiesen hat und uns mit diesem schönen Wort, dass alles oder nichts bedeuten kann sagen will, dass diese holde blonde Maid in ihrer Freizeit gerne bastelt.
Fensterbilder.
Oder Seidenmalerei.
oder...
... sie häkelt sich Bikinis für den nächsten Urlaub auf Malle.
Natürlich liegt sie dort nicht jeden Tag am Strand. Sie leiht sich einen Alfa Romeo oder vielleicht eher einen New Beatle und erkundet das Umland. Sammelt Eindrücke für ihre nächsten Design-Ideen. Die Gute.
Wie schön!!!
Sie ist D E S I G N E R I N.
Harrharrharr!
Ich sach ja schonmal so zum Scherz wenn ich was (h)erstelle: das ist ein echtes Designerblabla.
Zum Beispiel: Das ist ein Designerbutterbrot. Oder: das ist eine Designersocke.
Um dieses dämliche Wort zu entlarven, das so viel Macht zu haben und in den Menschen direkt etwas Bestimmtes auszulösen scheint. Alles wo DESIGN drin vor kommt muss ja doll sein.
Dabei heißt es NICHTS. Rein gar nichts.
Designer ist Jeder und Design ist Alles. Und Nichts.
(Das darf ich sagen, weil ich ja Diplom-Designer bin.)
Dreck.
Und die einsamen Herzen, die sich von diesem und dem Dreck, der unter den Herren steht und den schwachsinnigen Bildern fangen lassen, sind selber Schuld.
Sollen sie doch ihre Euros in die Suche nach „Singles mit Niveau” stecken.
Klar is nur: bei DIESER Partner-Agentur werden sie sie niemals finden.
Mahlzeit.
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P
um
Montag, September 24, 2007
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Mittwoch, September 12, 2007
Montag, September 03, 2007
Manche begreifen es nie.

Frage mich, ob der Besitzer des alten Opels dort drüben denkt, dass er Montags schön da parken kann, weil er einen Hauch von Metallic in seinem Lack hat.
Ha!!! Von wegen.
Montags is SII-HIIIL-BAAH dran! Und nur Silber.
Bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis die Abschlepperei anrückt.
(s. auch Einträge vom 25. und 27.7.2007)
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P
um
Montag, September 03, 2007
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Freitag, August 31, 2007
Herbert K. und die Verhältnisse
Normalerweise sind berühmte Menschen, die man aus Funk und Film kennt in NATURA immer kleiner als man sich das so in seinem Köpfchen ausgemalt hat.
Bei Herrn Prahl, Frau Schöneberger und Herrn Gorbatschow war das zum Beispiel so.
Gerade traf ich an meinem Neuköllner Marktstand Herbert Knaup. Der Mann ist auch im richtigen Leben eher groß und eher mürrisch.
Wir wühlten zusammen in den Pflaumenkisten (O-Ton Herr K.: „Und noch ein Kilo Pflaumen..., aber ohne Würmer!!“).
Da ich auch generell finde, dass Herbert K. eher einer von denen ist, die viel zu oft per Funk und Film auf uns losgelassen werde, habe ich ihm nicht auf die Schulter geklopft und gesagt: „Guter Mann!“ – Stattdessen habe ich ihm ganz insgeheim und hintenrum viele Pflaumen mit Würmern gewünscht... und dünnes Haar!!!
Sor.
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um
Freitag, August 31, 2007
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Mittwoch, August 29, 2007
Die Verhältnisse der Verhältnisse oder: Hosenkauf ist Glücksache
Ich frage mich, wo die vielen kurzen dicken Frauen ihre Jeanshosen kaufen!!!
Ich jedenfalls, die nur ein bißchen kurz und ein bißchen dick bin, habe inzwischen alle Versuche dieser und der letzten Woche zusammengezählt ca. 3 Stunden gebraucht um meine neue Hose zu erwerben. Das kann doch nicht sein! Es muß doch irgendeinen Laden in Berlin geben in den ich reingehe, die Jeans meiner Größe aus dem Regal nehme, zur Kasse gehe, bezahle und: GUT IS.
Okay. Ich gebe zu: Die Jeans sollte BLAU sein und nicht aussehen als ob ein schmieriger Fernfahrer sie schon seit 6 Jahren jeden Tag auf dem Bock trägt oder eine Reinigungskraft sie seit Wochen als Arbeitsbeinkleid trägt und immer wieder ihre Domestos-Handschuhe an Oberschenkeln und Po abwischt.
Sie sollte BLAU sein - und zwar überall - und nicht röhrig. Bitte keine glitzerigen Stickereien in ornamentaler Peppigkeit drauf. Nirgendwo. Dazu sollte sie noch bitte bis maximal 80 Euro kosten - schön wäre auch so um die 60.
Und mein sehnlichster Wunsch war es, das all dies zusammen mit der Tatsache einher geht, dass diese Jeans sowohl oben als auch in der Länge direkt ab Werk 1a passt.
Denkste.
Gibt's nicht.
Oder diese Hosen werden sofort nach Auslieferung von den angestellten Hosenfachverkäuferinnen abgegriffen und heimlich ihren kleinen dicken Freundinnen zugeschanzt.
Anders kann ich es mir nicht erklären.
Es kann doch nicht sein, dass die Jeans-Industrie nur Hosen herstellt, deren Verhältnis (Weite und Länge) so aussieht, dass die verdammte erste Zahl IMMER kleiner ist als die zweite.
Man muss ja schon jubeln und singen, wenn man mal ne Buxe findet, bei der beide Zahlen gleich groß sind.
Seufz.
Ich jedenfalls habe nachdem ich nun viele Stunden immer wieder die große zweite Zahl angestarrt habe aufgegeben und eine 31/32 gekauft. Benötigt hätte ich eine 31/30.
Zum Glück besitzen Menschen in meinem Dunstkreis eine Nähmaschine... und obwohl ich es nicht wollte, werde ich wohl noch einmal eine Stunde für eine Anpassung der Beinlänge an niederrheinische Stumpen verbringen.
Wann kaufen eigentlich kleine dicke Frauen die fest angestellt sind ihre Hosen? Oder nehmen sie sich für Suche, Kauf und Änderung einen Tag frei?
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P
um
Mittwoch, August 29, 2007
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Dienstag, August 28, 2007
Geheime Absprachen
Vor ein paar Tagen ist ja nun meine arme und geliebte MAC-Tastatur verrückt geworden. Sie will entweder gar nicht arbeiten oder der jeweils angewählte Buchstabe arbeitet im Dauerbettttttttttttttttttrieb.
Also musste ich sie leider durch einen häßlichen weißen KLON einer nichtsagenden asiatischen Firma ersetzen, weil der örtliche Händler mit dem MAC-Tasten nicht nachkommt.
Und jetzt?
Jetzt geht auch noch mein MP3-Player in die Fritten.
Sprechen sich die Geräte ab. In etwa so: „Komm, wir gehen mal alle kaputt. Is eh doof hier... - mach mit!”
Den MP3-Player konnte ich dann gestern durch häufiges wiederholtes Drücken der PLAY-Taste doch noch davon überzeugen, wieder mitzuspielen.... - aber ich weiß nicht, welche Signale die alte MAC-Taste immer noch in seine Richtung ausstrahlt und wen sie sonst noch im Auge hat. Meine Zweit-Turnschuhe und unser Backblech sind ebenfalls in den letzten Tagen kaputt gegangen.
Aber ich bringe es nicht übers Herz, in guter alter Berliner Art einen schönen „zu verschenken”-Hinweis an die Taste zu kleben und sie draußen ihrem Schicksal zu überlassen...
Ich kann nur hoffen, dass sie aufhört mir zu zürnen und den Dingen in diesem Haushalt zuzureden, ihr nachzufolgen.
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um
Dienstag, August 28, 2007
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Freitag, August 24, 2007
Bekloppte Woche
Und was mache ich jetzt mit deren Ende?
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P
um
Freitag, August 24, 2007
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Freitag, August 17, 2007
Es gibt sie noch!!!
Gerade ist das UNGLAUBLICHE passiert! …
Aber EINS nach dem ANDEREN:
Vor ca. drei Tagen wollte ich ganz unschuldig eine 30 Grad-Wäsche auf den Weg bringen, welches mir auch zunächst gelang. Mitten im Waschvorgang leuchtetet dann ein beunruhigend zitterndes rotes Licht an der Maschine und sie wollte nicht mehr weiter waschen.
Nachdem die Mitbewohnerin und ich gerätselt, uns in der Gebrauchsanleitung informiert (irritiert) und geschraubt und mit leerem Gesicht in den Bauch der Maschine geglotzt hatten, mussten wir klein beigeben und den Mechaniker anrufen.
Rixta sagte sie würde den netten Mann anrufen, bei dem die Maschine dereinst gekauft wurde. Der sei freundlich und nicht sooooo teuer.
Gesagt getan.
Der nette Mann sagte er würde gerne vorbeikommen und laut Beschreibung des Problems (röchelnde Geräusche im Inneren bei Waschaufforderung… wie vergebliches Ringen nach Wasser) wäre sogar evtl. die Pumpe kaputt. Anfahrt koste 15 Euro, jede Stunde 35 Euro und wenn die Pumpe kaputt sei, koste dieses 150 Euro. UFF.
Er erinnerte sich genau an die Maschine und an die Wohnungsbewohnerinnen und sagte er würde später sich nochmal melden.
Als er sich meldete, verkündete er, er könne mal eben auf nen Sprung vorbeischauen. Ohne Anfahrtskosten, weil er sowieso ständig über die U-Straße fahre. Nett.
Und jetzt kommt der Hammer: Heute Morgen war er also da, hat die Maschine aufgeschraubt, reingeguckt, festgestellt, daß irgendein Schlauch abgerüttelt worden war, Rixta den Sachverhalt genau und nett erklärt, den Schlauch wieder angebaut, die Maschine rüttelfest wieder an Ort und Stelle gebracht und NICHTS dafür genommen!
Der GUTE Mann.
Wir konnten kaum fassen, dass es sowas noch gibt. Und dann auch noch in Berlin!
Oh Drecksstadt, wie bist Du manchmal dann doch wunderbar!!
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P
um
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Mittwoch, August 15, 2007
Der MANN: höher, schneller, weiter!
Vorhin war ich bei CONRAD an der Kasse in der Schlange und durfte folgendes Gespräch zwischen meinen beiden Vorder-Wartenden mit anhören:
Er: „Det lohnt sich doch nich!“ (weist mit einem kennerischen Kopfnicken auf die 1GB-SD-Karte die die Frau vor ihm gerade auf das Kassenband gelegt hat)
Sie: „Was!?“
Er: „Ditte. (Wieder das Nicken Richtung Band) Det lohnt sich nich!“
Sie: „Die SD-Karte!? Warum lohnt sich die nicht!?“
Er: „Weil et da drüben... nebenan im Laden (er meint den Computerladen zwei Häuser weiter) größere Karten gibt. Billig. – Die da lohnt sich doch gar nich.“
Sie: „Aha.“
Er: „Ja... drüben. Große Karten. Richtig groß!“ (WER hat den GRÖSSTEN!?)
Sie: „Aber in meine Kamera passen so große Karten nicht rein. Diese hier reicht mir. Ich mache nicht viele Aufnahmen.“
Er: „Ja... da braucht man aber doch MEHR. ... (verschwörerische Pause) ... – Ik hab VIER GIGABITE! – ... (wieder Pause) ... VIER. ... Für 34 Euro. Det lohnt sich. – Det passt allet rein. – Sonst nehmen se ZWEI GIGABITE. Für 18 Euro. Passt rein. Lohnt sich. Is viel billiger.“
Sie: „4 GB für 34 Euro? 2 GB für 18? – Und diese 1 GB-Karte kostet 9 Euro. Is doch auch nicht schlecht, oder?“
Er (guckt ziemlich sparsam): ... (Pause) ... – „Ja. ... (Pause) ... is irjendwo detselbe ... ganz ähnlich ... hmmm.“ – Und schwieg fortan.
Und dann bezahlte zuerst sie und dann er und dann ich und so löste sich die lustige Truppe nach und nach auf.
Schön. – Das manche Leute immer meinen, wenn VIEL im Angebot ist, muß man auch VIEL kaufen und benutzen und es bereitet ihnen geradezu körperlichen Schmerz, wenn sie der Tatsache gewahr werden, daß einer ihrer Mitmenschen sich mit weniger als dem Größten, Schnellsten und Weitesten zufrieden gibt.
Seufz.
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um
Mittwoch, August 15, 2007
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Dienstag, August 07, 2007
Freitag, Juli 27, 2007
Berliner Geschichten - Folge 674823
Gerade kam ich vom Walken (jaaa, ich weiß... es sieht albern aus... - aber irgendwas muß man ja tun... und wenn die Knie nun mal so sind wie sie sind...) aus dem Park durch die Graefestraße (durch den „schlimmeren” Teil). Ich hatte meine Kopfhörer noch drin und schlenderte verschwitzt und gutgelaunt nach Hause.
Fast an der U-Straße angekommen, stand eine junge Frau (vielleicht Anfang 20) in einem Hauseingang und winkte mich zu sich ran. Sie hatte einen großen braunen Umschlag unterm Arm und zwei DIN A4-Zettel in der Hand.
Ich nahm die Ohrstecker raus und ging zu ihr rüber. In gebrochenem Deutsch fragte sie mich, ob ich ihr den einen Zettel vorlesen könne.
Klar. Bin ja schließlich hilfbereit!
Und was war es?
Es war tatsächlich der Befund eines Kopf-CTs!
Gespickt mit allerlei Fremdwörtern und gewiss zur Vorlage beim Hausarzt vorgesehen.
Ich habe versucht, alles möglichst fehlerfrei vorzutragen (laut Namen, der auch auf dem Bericht stand, handelte es sich um eine vielleicht kroatisch- oder bulgarisch-stämmige Frau) und konnte der Frau nachher zusammenfassend mitteilen, daß man in ihrem Kopf anscheinend nichts ungewöhnliches gefunden hatte.
Ich bin ja schon gottfroh, daß ich ihr nicht mitteilen mußte, daß sie ein Golfballgroßes Gliom irgendwo mit sich herumträgt!
Während ich den Text vorgelesen habe, habe ich ständig damit gerechnet, daß gleich ein Kamerateam von RTL oder Pro7 aus dem Hauseingang springt und mich anprangert und fragt, warum ich in so privaten Angelegenheiten stöbere... .
Sie hat dann nochmal zu mir gesagt: „Aber ich habe seit 2 Wochen so große Kopfschmerzen hier hinten (dazu die passende Geste) am Kopf! Und dann bei dem Wetter...!”
Ich habe dann nochmal gesagt, daß ich auch schonmal wochenlang Kopfschmerzen hatte und dies dann schließlich von alleine weggegangen seien (welches der Wahrheit entspricht) und ihr mit auf den Weg gegeben, daß ich ihr wünsche, daß ihre Schmerzen hoffentlich auch bald von alleine weggehen.
Danach habe ich mich verabschiedet.
Jetzt denke ich, ich hätte ihr noch sagen sollen, sie soll das nochmal in Ruhe mit ihrem Hausarzt durchgehen und hoffe ich habe beim Durchlesen nichts Wichtiges übersehen.
Aber ich gehe mal zu meiner Beruhigung davon aus, daß ich nicht der Einzige bin, der ihr den Befund deutet!
Oh Mann. - Verzichtbare Erfahrung.
Ich hoffe nur, daß ich einmal Recht habe und ihre Kopfschmerzen schon heute Nachmittag einfach so und ganz von selbst wieder weg sind. - Gute Besserung.
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Freitag, Juli 27, 2007
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Donnerstag, Juli 26, 2007
kleinteiliger Hauswandschmuck
In diesem Paris hat irgendjemand die alten Kacheln von Onkel Jaques ihmsein Fliesenfachgeschäft auseinandergeschnibbelt und neu zusammengesetzt und diese an Hausecken gepappt. Und zwar immer mal wieder hier und dort. In Form von Space-Invader-esken Figuren oder auch sesamstraßigem Spaß.
Würde zu gern wissen, wer das war/ist. - Habe schon im Netz gesucht, aber niemanden gefunden, der die lustige Kachelei bemerkt und beschrieben hat. Zumindest nicht auf den deutschen Seiten... -
Schöne Sache. Feine Idee.![]()
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Donnerstag, Juli 26, 2007
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Mittwoch, Juli 25, 2007
Jetzt machen sie ernst!!!
Seit einiger Zeit gelten in der Straße in der ich wohne neue Parkregeln. Lange habe ich geglaubt das ist wieder so was wie die lustige: „Es ist in der Öffentlichkeit nicht erlaubt, Alkohol zu konsumieren!”-Regel. Also: Es steht irgendwo geschrieben und ist anscheinend Gesetz, aber letztendlich hält sich doch kein Schwe... daran und Konsequenzen hat es auch keine.
Tja... - habe ich so gedacht.
Bis ich gerade von einem ziemlich Lärm und Aufruhr ans Fenster gerufen wurde und miterleben mußte, wie mit großem Tamtam und unter Anwesenheit zweier Polizisten und (wie immer) zahlreicher Schaulustiger ein kleiner weißer Ford auf der anderen Straßenseite auf ein Abschleppfahrzeug geladen wurde.
Sie haben es also getan!!!
Sie haben die Mittwochs-Regel durchgesetzt.
Mittwochs dürfen auf der Straßenseite mit Fahrtrichtung Potsamer Platz nämlich ausschließlich ROTE Fahrzeuge abgestellt werden. In der Zeit von 8 Uhr-22.30 Uhr.
Jetzt klafft ein riesiges Loch, dort wo eben noch der kleine weiße Ford stand. Furchtbar! Der arme Besitzer. Ich hoffe nur, der Schock wird für ihn bei seiner Rückkehr zum Fahrzeug nicht allzu groß. Er hatte ein Münchner Kennzeichen... .
Tja.
Das sind Schicksale, die das Leben und die Berliner Parkordnung schreibt.
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Mittwoch, Juli 25, 2007
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Montag, Juli 23, 2007
Identität

Bonjour alle miteinander!
Da waren wir also wunderbar im Urlaub bei den Franzmännern und -frauen und haben uns so gut benommen wie eben möglich. Haben schlechtes Französisch mit starkem Akzent gesprochen und uns an der Supermarktkasse durch 1a-Weltretterverhalten eindeutig als Deutsche zu erkennen gegeben!
Schön war´s!
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P
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Montag, Juli 23, 2007
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Dienstag, Juli 03, 2007
Mach 3
Wenn man sich in die Badewanne legt und das Wasser rauslaufen läßt, während man dort liegt, wird man plötzlich ganz schwer. Und der Sog des langsam entschwindenden warmen Wassers so wie die Tatsache, daß man so peu a peu von oben weg auskühlt lassen einen denken man werde mit erhöhter Erdanziehungskraft an die Wannenwand gedrückt. Immer mehr.
Ist das Wasser dann weg wiegt man 20 kg mehr als vorher und pappt so fest wie nie im weißen Bottich. - Ich empfehle, dieses lustige Spiel mal nachzuspielen. Am besten noch, bevor der Winter hereinbricht, damit es nicht ganz so kühl ist, da wo das Wasser verschwindet.
...
So ähnlich muß es sein, wenn man in einem Kampfjet fliegt. Nur daß die Sache mit dem Druck dort vermutlich ein kleines bißchen schneller geht und ärger ist.
...
... aber viel kann das nicht sein.
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Dienstag, Juli 03, 2007
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Freitag, Juni 29, 2007
Zeit für die Wahrheit

Nachdem nun fast zweieinhalb Jahre schön geschmeidig ins Land gezogen sind denke ich, daß es an der Zeit ist, die Welt wissen zu lassen, wie der große Karol Józef Wojtyła tatsächlich ums Leben kam.
Die einzige Frage die sich der gläubige Christ jetzt noch zu stellen hat ist: „Hat Gott den Stein/Kometen geschickt?“
Aber das werden wir wohl nie erfahren.
P.S.: Ich denke dies ist ein hübscher Eintrag für das Hochfest von PETER & PAUL, welches wir ja heute begehen.
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Freitag, Juni 29, 2007
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Donnerstag, Juni 28, 2007
Montag, Juni 25, 2007
Kasparett
Hier ein Tipp für alle Freunde der guten Unterhaltung.
Großartig!
OOO und ich haben uns sofort in Cordula und Ines verliebt.
Wer selbst hingeht, wird sehen, warum!
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Montag, Juni 25, 2007
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Freitag, Juni 15, 2007
In China hören sie Schnulzen - Teil 2
Im Hof gibt‘s schon wieder schweinelaute chinesische Jaulmusik für Alle!
Und nicht dass mir jetzt jemand von wegen „rassistische Sprüche“ oder so kommt...! Die Betonung was meinen Ärger betrifft liegt ganz klar auf SCHWEINELAUT und JAULMUSIK. Da könnte die auch usbekisch oder kroatisch oder westafrikanisch oder antarktisch sein. Egal.
Ich frage mich ernsthaft, was sich in den Köpfen der Jaulmusik-Fans da unten abspielt (also außer Jaulmusik jetzt).
...
Ich glaube nicht viel.
Dabei müßte gerade der Chinese wissen, daß er nicht allein auf der Welt ist.
...
Werde die Küche zukünftig zur Mittagszeit meiden.
So.
Jetzt reicht‘s aber auch.
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P
um
Freitag, Juni 15, 2007
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Donnerstag, Juni 14, 2007
Harrharrharr!
Soooo...
....man fragt sich ja immer:
Warum merkt keiner, daß mein Design großartig ist und vieles von dem, was ganz groß rauskommt und wahnsinnig überbezahlt wird rrrichtig rrrichtig schlecht!?
RRRRRICHTIG SCHLECHT !
Um nicht zu sagen: eine KATASTROPHE!!!
Leute, die so ein Design unters Volk bringen sollten dafür nicht großzügig entlohnt, sondern ausführlichst bestraft werden. Und diejenigen, die sich dieses schlechte Design haben aufschwatzen lassen und so DUMM waren, auch noch dafür zu bezahlen direkt mit!
Alle in einen Sack und draufhauen. Man trifft immer den richtigen. (Diesen Satz wollte ich schon immer mal unterbringen.)
Stattdessen passiert dann sowas wie bei den Engländern.
Vor nicht allzulanger Zeit zeigten die Inselaffen noch mit dem Finger auf uns und die lustigen Ecstasy (schreibt man das so?)-Gesichter auf dem WM-Logo und jetzt haben sie selber einen noch größeren Klops rausgehauen!
Jaja..., ich weiß: es ist eine 2012 und es soll angeblich den Sportstätten der O-Spiele nachempfunden sein... - Harrharr! Das ich nicht lache.
Und mit mir lacht der Scheff der Werbeagentur, der jetzt volle Taschen hat und sich zu Recht den Rest seines Lebens auf die Schulter klopfen könnte für die Verarschung mal mindestens eines Entscheidungsgremiums, wenn nicht ganz Englands, wenn nicht sogar der ganzen Welt! Jawoll.
Und weil ich mich schon länger über dieses Logo ereifern wollte, kam mir das, was ich heute im Blog meiner alten Freundin Ute fand gerade Recht (Ute... ich mußte das mal schnell bei Dir klauen! Sorry und Danke.).
....
GROSSARTIG!
............
In diesem Sinne: Schöne Spiele!
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P
um
Donnerstag, Juni 14, 2007
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WDR weltweit
Die chinesische Familie die im Hinterhaus wohnt zeichnet sich heute Mittag mal nicht dadurch aus, daß sie sich lautstark unterhält (anschreit), sondern daß sie fast noch lautstärker chinesisches WDR4 hört.
Fenster auf und raus mit der guten alten chinesischen Schnulze!
-
Woher ich weiß, daß es sich um eine solche handelt?
Nun... . Als ich mich gerade für ein Viertelstündchen in der Küche befand (welche ein Fenster zum Hinterhof besitzt) um mein Mittagessen zusammenzuschustern, konnte ich die ganze Zeit die ewig sich in gleichen Schleifen windende und plärrende Musik von unten vernehmen. Klar. Liebesschmerz wird besungen.
Tja. Und nach dieser Zeit hatte ich genau die gleichen Kopfschmerzen die ich früher immer hatte, wenn ich aus Versehen zu lange in Hörweite von WDR4 war.
Bleibt nur noch die Frage zu klären, warum die Chinesen es für nötig halten, die ganze Nachbarschaft an ihrem akustischen Dasein teilhaben zu lassen.
Aber das werden wir wohl nie erfahren.
Da steckt man einfach nicht drin, im Chinesen. -
Und außerdem liegt mein Zimmer ja - allen asiatischen Göttern sei Dank - nach vorne raus.
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P
um
Donnerstag, Juni 14, 2007
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Freitag, Juni 01, 2007
Bordsteingaben
Der Berliner hat ein feines Näschen dafür, was geht und was nicht geht.
Zielsicher greift er mit seinem goldenen Händchen (welches viele Rheinländer so schmerzlich vermissen) aus dem großen Pool der Möglichkeiten immer wieder nach Aktionen, die GAR NICHT gehen!
So stand während der letzten drei Tage vor unserem Hauseingang eine lustige kleine Ansammlung an unnützen Brettern. Hatte wohl jemand aus der Nachbarschaft (wieder mal) gedacht: „Wat soll ick mit dat Jerümpel noch zu'n BSR fahren!? Dit is doch Verschwendung. Janz sicher will dat ooch noch jemand haben... - warte... ick stell dat hier ab... .”
Und weil sich über so schöne Dinge bestimmt noch ein Mitmensch freut, hat der Nachbar dankenswerter Weise einen kleinen Hinweis am Gerümpel angebracht (s. Bild).
Und jetzte?
Sollen wir dankbar sein über so viel Großzügigkeit und die Geberlaune des edlen Spenders wohlwollend beklatschen?
Oh Mann! - Mal ganz davon abgesehen, daß hier in Berlin jeder, der dieses Zeug gerne sein Eigen nennen würde, es auch OHNE Zettel sofort abtransportierte, glaube ich nicht, daß sich irgendjemand noch über so ein Geschenk freut! Erst recht nicht die Hausbewohner!
Aber das geht hier alles. Einfach so.
Danke Berlin!
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P
um
Freitag, Juni 01, 2007
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Mittwoch, Mai 30, 2007
Strategie und Vitamine
Jemand hat im Hof eine... nun, wie soll ich sagen...!? ... „Hütte“ für die Mülleimer aufgebaut. Nicht JEMAND, sondern der „Hauspole“ - klar.
Für den Müll. So ‘ne Art Verschlag... - Pergola-Teile mit Dachgestänge. Und da stehen sie nun gut beschützt und schön ordentlich. Die Tonnen.
Und ich als aufmerksamer Beobachter frage mich: WIESO!?
Das ist doch eine ganz üble Strategie, um die Hausbewohner milde zu stimmen! Aber ich durchschaue sie. (Mal ganz davon abgesehen daß die Mülltonnen vorher auch nicht gerade kreuz und quer oder störend angeordnet waren oder mich irgendwie irritiert hätten.)
Seit ca. einem Jahr baumelt über dem Haus ein vom neuen Vermieter aufgehängtes Damokles-Schwert mit Namen: Fassadenmodernisierung auf Kosten der Mieter – und es ist klar, warum nun erstmal die Hof-Verschönerung passiert ist.
Aber mich werden sie damit nicht weich kochen!!
Zumal die Fassade vollkommen in Ordnung scheint und es zur erstrebten besseren Wärmedämmung mal sehr viel wichtiger wäre, die total maroden Holz-Kastenfenster auszutauschen - aber das ist eine andere Geschichte.
Nun haben also die Tonnen ein muggeliges neues Zuhause. So ein Blödsinn.
Viel viel wichtiger wäre ein schickes Zuhause für unsere Fahrräder gewesen! Jawoll.
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P
um
Mittwoch, Mai 30, 2007
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Dienstag, Mai 29, 2007
Mittwoch, Mai 23, 2007
Samstag, Mai 12, 2007
Freitag, Mai 11, 2007
Freitag, Mai 04, 2007
Maah-riih-jahh, breit den Mantel aus...

Auch andere Menschen scheinen ein Gefühl für die Poesie von Wallfahrtsartikeln zu besitzen...
- dieses schöne Bild fand ich im Netz und ich hoffe die (scheinbar amerikanische) Urheberin nimmt mir die Veröffentlichung an dieser Stelle nicht übel.
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P
um
Freitag, Mai 04, 2007
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Donnerstag, Mai 03, 2007
frischgekühlt in der dickluftigen hundegrotte des zanks
Worauf ich schon lange hinweisen wollte... ist diese Seite hier... die uns so schöne Begriffe schenkt wie etwa: im rahmen des würstchens, oder: reimt sich wie ein hürdenläufer.
Schön.
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P
um
Donnerstag, Mai 03, 2007
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Montag, April 30, 2007
RUMMEL !?
Als wir vor ein paar Tagen durch die Hasenheide liefen, kam uns ein dickes aufgeregtes japsendes Neuköllner Teenager-Mädchen in zu kleinen Klamotten (manchmal frage ich mich wirklich, ob sämtliche Ramschläden - „Restposten aus London und Paris” - Neuköllns ausschließlich Textilien in Größe 36 und kleiner anbieten....) und folglich mit quillendem Fleisch entgegen und fragte: „Is hier ´n Rummel?”
Ich wollte gerade ansetzen und sagen: „Weiß ich doch nicht. Sieht eigentlich im Moment ganz ordentlich aus, der Park. Aber kauf Dir doch mal passende Kleidung, Mädschen... das sieht ja peinlich aus mit all den Rollen, die da rausgucken...!”... da hörte ich OOO neben mir sagen: „Ja... da hinten. Immer geradeaus!”
RUMMEL !?
..
.
.
.
....
.
..
.
Ach jaaa! KIRMES !
Sie meinte die Kirmes. Warum sagt sie das dann nicht?
Rummel ist für den gemeinen Niederrheiner zunächst mal: ZEUG. - Und zwar aller Art. Gerne gesagt und nicht gerne gehört werden vor Ort Sätze wie: „Pack deinen Rummel da weg!” - „Da kannse der ganze Rummel vergessen!” (RUMMEL hier gleich QUATSCH und das „der” ist in schöner alter Tradition zwar grammatikalisch außerhalb jeder Regel, aber dennoch sehr niederrheinisch üblich...)
Oder auch: „Das ist hier so rummelig, daß man kaum einen Fuß vor den anderen setzen kann!”
Tja.
So ist RUMMEL dann anscheinend ein Wort, welches sowohl in Neuköllner als auch in niederrheinischen Teenager-Tagen einen wichtigen Platz einnimmt - wenn auch aus total unterschiedlichen Gründen. -
PS: Der Hasenheide-Rummel bescherte uns übrigens am Samstag dieses schöne Feuerwerk... - BOOOAH!
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Montag, April 30, 2007
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Mittwoch, April 25, 2007
Montag, April 23, 2007
Schimmi, alte Kiezmutter!

Als die Uhr gestern 21.45 h schlug und der Krimi ein Ende fand, sagte OOO nur dröge in den Raum:„Schimanski, die alte Kiezmutter.“
Und was soll ich sagen: er hatte Recht.
-
Warum habe ich mch eigentlich so auf den „Schimanski“ gefreut?
Okay... ich gebe zu: schonmal mauere Krimis gesehen und auch bis zum Ende ausgehalten. - Aber irgendwie war mir das gestern ein paarmal zu viel „…ich muß zu meinen Leuten! Ich bin mit denen groß geworden!“
Zumal sowas behauptet wurde und daß Schimmi der Gutmensch dem Nachbarsjungen vor Urzeiten ne Rennfiets geschenkt hat und danach die dazugehörige Nachbarsjungen-Schwester erzälen durfte, daß sie erst 3 Jahre im Haus wohnen und erst eingezogen sind, nachdem der Vater der Spielsuch verallen war... - oder was!?
Na gut... - will ich mal nicht so streng sein.
Aber die Kiezmutter... ich will fastsagen: die Kiezoma (auf dem Bild mit Sohn und Enkelin), die kann sich der gute Schimmi mal wieder ein bißchen vom Leibe schreiben lassen, find ich.
Ja.
...
Bin ich da jetzt zu streng?
Egal.
Schöne Woche!
P.
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P
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Montag, April 23, 2007
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Freitag, April 06, 2007
Dit is Berlin - Folge 4672

Da stellt (zerrt!?) irgendein Vollhorst sein altes Schlafsofa einfach so ganz Kreuzberg-typisch und hassenswerterweise auf den Bürgersteig („Alter... interessiert misch ein Scheißdreck... isch brauch die Teil nisch...“)
... und weil es dort schön warm und sonnig ist, findet ein anderer Kreuzberger das Plätzchen und dies als solches herrlich muggelig und legt sich einfach so mal ein paar Stündchen dort schlafen.
Seufz.
-
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Freitag, April 06, 2007
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Montag, April 02, 2007
Sonntag, März 11, 2007
Donnerstag, März 01, 2007
Montag, Februar 26, 2007
Überlegungen

Es wird gemunkelt, daß in bestimmten Kreisen des Berliner Regierungsapparates darüber nachgedacht wird, neben den Glühbirnen auch den Karneval abzuschaffen.
Zur Beratung fliegen die Minister heute ins süddeutsche Bad Benzingen. Morgen werden sie ihren Entschluss in Berlin verkünden. - GUTEN FLUG!
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Montag, Februar 26, 2007
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Donnerstag, Februar 08, 2007
Mittwoch, Februar 07, 2007
Fragen die das Leben fragt
Dieses Auto sehe ich nun seit über 2 Jahren in unregelmäßigen Abständen hier am Prenzlauer Berg parken. Und jedes Mal frage ich mich: Warum hat das Schwein keine Augen!?
Hm.
Da gibt es genau drei Möglichkeiten:
1.
Aus marktwirtschaftlichen Gründen hat sich der Fleischer gesagt: „Aujen? Wat soll ick mit die Aujen? Die bring eh nüscht. Is Abfall. Verdien ick nischt dran.“
2.
Der Fleischer Klaus ist ein Gutmensch und will mit dieser Abbildung deutlich machen, daß er – läge es in seiner Macht – den Schweinen den schlimmen Anblick all dessen, was sie im Schlachthof erwartet ersparen würde.
3.
Der Folienkleber hat gepennt und der Fleischer hat es nicht gemerkt.
-
Nur GANZ SCHWER kann ich mich zurückhalten, nicht mit einem dicken Edding ranzugehen und dem armen Tier doch noch die Augen zu geben, die es verdient hat (und sich vermutlich schon lange wünscht).
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Mittwoch, Februar 07, 2007
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Dienstag, Februar 06, 2007
Berlin ist eben nicht Tunesien.
Wer jeden Morgen und jeden Abend ein halbes Stündchen mit dem Rad in Berlin unterwegs ist, muß zwangsläufig das wilde Verlangen verspüren, eine Fahrschule zu eröffnen.
Oder zumindest an VW, Opel, Renault und wie sie nicht alle heißen zu schreiben und nachzufragen, warum sie keine Blinker mehr in ihre Fahrzeuge einbauen oder diese nur noch an Vollfrisöre abzugeben scheinen.
Vielleicht liegt es ja aber auch am Wetter.
Als ich heute haß- und grollerfüllt nach 15 minütiger Fahrt mit verkniffenem Gesichtchen und vom schnellen Radeln und abenteuerlichen Ausweichmanövern rotem Kopf an der Kreuzung Mollstraße/Greifswalder Straße an der roten Ampel stand, passierte es dann:
Ein braungebrannter mittelalter dicklicher Herr im Pullover (3Grad!!) und mit großen Zetteln unterm Arm fragte lächelnd und mit starkem Akzent: „Kalt?“
Und ich sagte: „Ja. Aber wenn man fährt, dann gehts eigentlich,“ und lächelte zurück.
Und er sagte: „Eigentlich is gut, wenn kalt.“ - „Ja. Stimmt.“ - „Bei uns gestern 25 Grad!“ - „Wow! Super!“ - „Tunesien!“ - „Klasse.“... und nochmal gegenseitig zugelächelt und weitergeradelt.
Und versöhnt gewesen mit dem Tagesanfang, der Radstrecke und sogar den doofen und strohdummen Berliner Autofahrern.
Da kann mal man sehen, was bereits allein zugerufene 25 Grad und ein sonniges Gemüt bewirken können.
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Dienstag, Februar 06, 2007
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Mittwoch, Januar 31, 2007
Samstag, Januar 27, 2007
Marcy Hamm and Byron Schmitt love spiced ham
Als Oliveroost vorhin seine mails nachgesehen hat, waren im berühmten SPAM-Ordner über 100 lustige Nachrichten von so wichtigen Persönlichkeiten wie Marcy Hamm oder Byron Schmitt. Im Betreff befanden sich nicht nur die üblichen "Hi", "RE:Hi", "50.000 Dollar in den nächsten 90 Tagen" oder "enlarge your penis"-Varianten, sondern inzwischen auch so hinterhältige Sachen wie: "Hier die Adresse die ich Dir versprochen habe".
Gemeines Pack!
Ich frage mich, wer wohl hinter diesen mail steckt?
Würde man nun auf "Antworten" klicken, um Marcy & Co. mal schön zu sagen, was man von ihr und ihren Nachrichten hält, an WEN ginge diese Antwort dann? Würde sie überhaupt jemand lesen?
Sitzen Marcy und Byron irgendwo im Nichts von Minnesota oder in der Steppe von Baschkurdistan an ihren Rechnern und schicken den ganzen Tag mails in die ganze Welt? Oder haben sich skrupellose Geldmacherfirmen (vermutlich ebenfalls im Nichts von Minnesota und der Steppe von Baschkurdistan) dazu entschieden, ihre hochmodernen Rechner dazu zu nutzen fast automatisch Stunde um Stunde die Welt mit dreckigen Bauernfänger-mails und Schlimmerem zu befeuern?
Und hinter diesen hübschen Namen steckt nichts als vielleicht sorglos von schwammigen Programmierern eingesetztes Material. Weil die mail hat einen Absender brauchte.
Leergut aus vergangenen Zeiten.
Vielleicht der Name des Jungen, der die Schwester des Programmierers vor 21 Jahren als erster überhaupt auf den Mund geküsst hat. Oder der Name des Mädchens, das in der Schule immer Kaugummis in die Haare ihrer Banknachbarn geschmiert hat.
Wer weiß das schon!?
Wohl nur Marcy und Byron selbst.
Guten Appetit.
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Samstag, Januar 27, 2007
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Dienstag, Januar 02, 2007
KugelErde

Langsam aber sicher bin ich auch skeptisch, was die Beobachtung durch Google angeht.... .
In der neuen GoogleEarth-Version schauen die Spacken uns genau auf den Frühstückstisch... -
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Donnerstag, Dezember 28, 2006
Nix dazu gelernt...
Manche, die im Studium schon um die Tische schlichen und sich mit freundlichem Stimmchen unauffällig erkudigend ("... äääh... , welche Bleistiftstärke hast Du denn da verwendet...!?") von Einem zum Anderen grinsten, um sich anschließend wieder an den eigenen Platz zu verziehen und die Ideen der Anderen zu Papier zu bringen, haben anscheinend IMMER NOCH NICHTS NICHTS NICHTS DAZU GELERNT!!!
Das eigene Köpfchen scheint leer wie eh und je ... - was mir persönlich ja egal wäre.
Schlimm ist dann nur, wenn sich diese Leute nicht zu blöd sind, mir MEINE eigene Weihnachtskartenidee vom Dezember 2002 in diesem Jahr als IHRE Weihnachtskarte aufs Auge schicken.
Traurig, traurig... .
-
Außerdem.... -> WAS zum Teufel hat das Kaninchen an der Krippe zu suchen!?
Weihnachtskarte Herr T. A. 2006:
meine Weihnachtskarte 2002:
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Donnerstag, Dezember 21, 2006
Donnerstag, Dezember 14, 2006
Dezember 2006

Während die einen ihren ganzen guten Advents-Geschmack auf dem Balkon installiert und in Stellung gebracht haben, erfreuen sich die Nachbarn rechts drüber immer noch an den unverwüstlichen Gewächsen des Jahrhundertsommers.
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Donnerstag, Dezember 14, 2006
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Mittwoch, November 29, 2006
NULL NULL WER!?
... gerade eben ist mir endlich aufgegangen, was ich an dem neuen Bond so komisch... am komischsten finde:
Er sieht immer aus, als ob er seine Lippen schürzt... so wie es die Alkoholiker bei PLUS an der Kasse machen, während sie ungeduldig darauf warten, daß die Kassiererin die Flasche Bergkräutergeist abrechnet. Er stülpt den ganzen vorderen Mundbereich nach vorne..., als ob er einen großen Überbiß darunter vesrteckt..., ein fieses Bonbon zwischen Schneidezähnen und Lippen aufbewahrt und nur darauf wartet, es in einem unbemerkten Augenblick ziemlich weit weg zu spucken. Ja.
Das.
Und VIIIELES mehr.
Aber zum Glück hat ihm jemand die Haare vernünftig geschnitten, bevor die Dreharbeiten begonnen haben.... .
--
Wem muß ich schreiben, wenn ich Herrn Brosnan zurück will?
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Dienstag, November 28, 2006
Novemberglück

Berlin, 28. November 2006
- Gut daß wir keine Eriken gesetzt haben... es sieht so aus, als kämen wir in diesem Jahr mit den Geranien über den Winter.
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Mittwoch, November 15, 2006
gunda niemann, Ägypten ruft nach Ihnen!
Manchmal kann ich nicht widerstehen und mache bei Internet-Verlosugen mit. - zumindest denke ich, daß ich mitmache.
Eigentlich stelle ich wohl nur irgendwelchen Schlurgern meinen Namen und meine email-Adresse zur Verfügung.
-
Ich weiß schon gar nicht mehr, warum oder wann ich mich mit dem Eisläufer-Namen angemeldet habe, aber es ist schön, im Postfach mails zu finden die mit: "gunda niemann, Ägypten ruft nach Ihnen!" betitelt sind. (Ich hoffe die gute Gunda hört, wie Ägypten nach ihr ruft!)
Als nächstes bin ich glaub ich mal helmut kohl. Oder hans-werner ratzinger. Oder so.
Schön.
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Montag, Oktober 30, 2006
Donnerstag, Oktober 26, 2006
jahreszeitenabhängige Parksituation
Gott sei Dank, es wird Winter!
-
Hab ich das gesagt?!
Ja.
Eigentlich bin ich ja ein bißchen gegen Winter und sehr gegen den berliner Winter.
Aber schön ist, daß die wasserlöslichen und nicht kälteresistenten Schönwetterradfahrer jetzt so nach und nach damit anfangen, ihre Drahtesel wieder in ihre Prenzlberg-Lofts und hippen Altbauwohnungen zu schaffen.
Endlich endlich kann ich meine gute alte Gazelle morgens wieder VORM Büro anschließen und muß nicht nach oben an den Anfang der Straße ausweichen, weil alle anderen Radständer bis zum Anschlag voll jungdynamischem Radwerk sind.
Nun rücke ich jeden Morgen einen Radständer weiter in Richung Bürotür und ich rechne damit, daß ich bereits am Montag den Ständer DIREKT vorm Büro bekomme!
-
Generell würde ich ja den Schönwetterfahrern gerne verbieten, den wirklich harten Stammfahrern (und Stammparkern) wie mir einfach aus dieser Sommerlaune heraus sämtliche Parkplätze wegzunehmen, aber irgendwie läßt sich das nicht realisieren...
Aber irgendwann kommt schließlich immer wieder der Herbst und regelt das Problem von selbst.
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Montag, Oktober 09, 2006
Nicht jünger

... UNVERSCHÄMTHEIT!
Dieser bekloppte Magen und der blöde Kreislauf haben sich gegen mich verbündet!
Aber ich bin auf der Gewinner-Spur... - jetzt erstmal ein Tomatensüppchen und spätestens morgen habe ich die beiden wieder in ihre Schranken verwiesen.
< Seht selbst.
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Donnerstag, Oktober 05, 2006
Matschig
…und warum hat gestern Abend keiner zu mir gesagt: „SO! JETZT WIRD DER FERNEHER AUSGESCHALTET UND DAS LICHT AUSGEMACHT UND G E S C H L A F E N !“ ?!
Jetzt bin ich matschig.
Aber dafür weiß ich jetzt alles über BIG WAVE SURFING!
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Montag, Oktober 02, 2006
Geklaut

Meine liebe Freundin – die Prinzessin Firlefanz – hat hübscherweise DAS Schwanenpaar Münsters fotografiert und ins Netz gestellt. Und ich habe es unverschämterweise geklaut, weil ich die Geschichte so schön finde und das Bild auch so großartig ist und deswegen: Liebe Simone... nicht böse sein, daß ich das Bild entwendet habe - aber SOLCHE Schicksale müssen an die Öffentlichkeit und da ich schon immer ein Herz für Australier hatte (a pros pos: der kann ja nicht zu Fuß hierhin gekommen sein... - und woher will der Westfale wissen, ob es sich hier tatsächlich um einen Australier handelt!? Hat er gesprochen!?), sind der Trauerschwan und seine kleine Freundin nun auch hier zu sehen.
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Montag, Oktober 02, 2006
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Freitag, September 29, 2006
Ganz selten
Ganz selten wünscht man sich, in Aachen zu sein.
Nur manchmal wegen mancher Dinge. Aber ganz selten.
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Freitag, September 29, 2006
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Dienstag, September 26, 2006
Donnerstag, September 14, 2006
Dienstag, September 12, 2006
SIE SIND DA!
Die Lebkuchen und Dominosteine und Marzipane und wasweißichderteufel.
Ich habe sie gesehen
Heute.
Im KAISERS.
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Freitag, September 08, 2006
Braunes Gold für Asien
Asl ich vorgestern Abend nach der Arbeit nochmal „eben schnell“ in den Lidl gehuscht bin, war dort Erstaunliches zu sehen: Ein ganzer Bus (okay... ein GEFÜHLTER Bus .... - aber netto bestimmt so 15 Reisende) Chinesen hatte sich vorm Schokoladenregal versammelt und packte sich eifrig dikskutierend und nickend die Arme voll 200g-Schokoladen. Stapelweise. -
Leider haber ich mich dann dafür entschieden, mich lieber zu beeilen und vor dem Bus an der Kasse zu sein, als abzuwarten, ob wirklich JEDER sich so einen Stapel auf die asiatischen Arme legt... - denn die Gespräche waren intensiv und das Nicken heftig.... und dennoch schienen sich nicht alle Reisende SOFORT entscheiden zu wollen wieviel und welche Brocken des braunen (und weißen) Goldes eingekauft werden sollten.
Ich dachte nur: GUT SO! ... und habe dann kurz überlegt, ob ich ihnen zu Milka oder gar zu einem anderen Geschäft mit besserer Süßigkeitenabteilung raten sollte... . Aber erstens kann ich kein Chinesisch und zweitens schien es mir wie gesagt klug, VOR dem Bus an der Kasse zu sein.
-
Schön wäre es zu wissen, ob es in China keine Schokolade gibt. Oder nur noch schlechtere als die bei Lidl.
Nun. Wir werden es vermutlich nie erfahren und es bleibt nur eins: den Reisenden viel Glück und eine gute Reise zu wünschen und Ihnen von Herzen eine fröhliches „Wohl bekomm's!“ zuzujubeln.
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Mittwoch, August 30, 2006
MÄDSCHEN
Bin gestern - weil es sich nicht vermeiden ließ - in der großen Pause über den Schulhof der St. Hubertus Grundschule gegangen.
Um mich rum ein kreischender wuselnder Haufen ROSA und bunt.
Bei der näheren Betrachtung des Haufens stellte sich heraus, daß all das ROSA die Mädschen und das andere Bunt die Jungs waren.
Ja.
Fast alle Mädschen trugen ROSA Klamotten oder zumindest bunte Klamotten in denen ein nicht unerheblicher Teil ROSA vorkam.
Da kann man mal sehen...
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Mittwoch, August 30, 2006
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Montag, August 07, 2006
Bitte wählen!
Warum ist es so, daß Politiker-Plakate in 90% der Fälle ihres Auftretens wirklich wirklich schlecht aussehen? Doch nicht nur, weil die Politiker (-Köpfe) auf ihnen wirklich wirklich schlecht aussehen, oder?
Nein. Nicht immer.
Aber manchmal eben doch.
So im Falle von Klaus Mindrup, welcher anscheinend hier am Prenzlauer Berg sehr gerne gewählt werden würde.
Mein Kollege Jens ließ sich zu der Bemerkung hinreißen, Klaus Mindrup brauche anscheinend eine neue Brille. Aber da liegt er nur halb richtig. - Was Klaus Mindrup wirklich braucht ist einen neuen Kopf. Oder alternativ eine neue Partei. - Nämlich eine, die erkennt, wie wichtig es ist, einen anständigen Fotografen und eine anständige Agentur zu buchen, die die Kundschaft nicht ausehen läßt wie einen 16jährigen westfälischen Gymnasiasten. Und zwar einen, der jede Pause verprügelt wird, wenn er sich nicht schnell genug ins Mädchenklo flüchtet.
-
Und dann wäre da noch Reiner Felsberg.
Reiner Felsberg ist nicht wirklich ein ausgesprochen hässlicher Mann. Sein Problem liegt darin, daß er ungefähr DIESE Hautfarbe hat. Und darin, daß der Grafiker seiner Partei es versäumt hat, daraus eine einigermaßen menschliche solche zu machen. - Ja was ist denn DA passiert? Selbst wenn die Kundschaft vielleicht von Mutter Natur etwas benachteiligt ist, so will man doch oder dann erst recht dafür sorgen, daß die Öffentlichkeit dieses auf den ersten Blick nicht unbedingt aufgenötigt bekommt. Wir haben schließlich Herrn Copado auch seine Erwachsenenakne (schreibt man das so?) wegretouchiert. kein Problem mit den heutigen Wahnsinns-Programmen.
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Aber das sind nur die Spitzen des Eisberges.
Wollte ich hier alle Parteiplakat-Ungeheuerlichkeiten aufzählen, so würde bestimmt der Serverplatz nicht ausreichen und ich bei BLOGSPOT rausgeschmissen.
Ich bin verzweifelt!
Und kurz davor einen offenen Brief an alle Parteigrafiker und einen geschlossenen an die Parteien selbst aufzusetzen.
Seufz.
Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es fast schon wieder interessant.
Trost bleibt. Auch dieser Wahlkampf wird irgendwann zu Ende gehen. Jemand wird den Regierenden mit dem Loriot-Männchen-Gesichtsausdruck von den Laternen holen und auch Herrn Mindrup.
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Nur schade, daß unsere Digitalkamera gerade im Krankenhaus ist, sonst könnte ich das Grauen auch optisch schildern.
Vielleicht reiche ich das nach... .
Oder ich erspare es uns.
Mahlzeit.
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Mittwoch, Juli 05, 2006
Halbfinaah-lee, o-ho.
Der nette Mann vor mir beim Kaiser‘s hat heute Morgen folgende Dinge eingekauft:
6 Päckchen Kräuterquark
1 ungeschnittenes Fabrik-Mischbrot
1 Packung Marlboro Menthol-Zigaretten
1 Berliner Kurier ("Macht nix, Jungs! Für uns seid Ihr Helden!")
2 kleine Flaschen Korn
Außerdem wurden wir gestern von Italien aus dem Turnier gespielt.
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Montag, Juni 26, 2006
Wilder Osten

Es ist kaum zu fassen, was wir auf unserem gestrigen Sonntagsausflug in den wilden Osten gefunden haben. Ob es tot war oder sich nur ausruhte und nach Luft schnappte (es waren immerhin 35 Grad Celsius und plus), war nicht herauszufinden. Auch als Oliveroost es mit einem dicken Stein vom Wegesrand bewarf, zuckte es nicht. – Fand ich jetzt aber auch nicht so schlimm.
Nächste Woche fahren wir wieder hin und nehmen Hundekuchen mit. Und ein langes Messer.
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Donnerstag, Juni 22, 2006
Freitag, Juni 09, 2006
WM Start
Kaisers hat seine WM-Fanartikel heute um 50% reduziert.
Wissen die mehr als wir!?
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